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Das Werner Rennen 2004 Fotogalerien

Werner Das Rennen 2004
Bölkstoff, Kultschüsseln und Rock'n'Roll

16 Jahre nach dem legendären Werner-Rennen in Hartenholm hatten die Wernersens am ersten September-Wochenende zur Riesen-Revanche-Party an den Lausitzring geladen. Und rund 30.000 Werner-Fans folgtem dem Ruf ihres Comic-Königs.




500 Fotos in den Bildergalerien:

Werner Rennen 2004 Freitag 1. Teil
Werner Rennen 2004 Freitag 2. Teil
Werner Rennen 2004 Samstag 1. Teil
Werner Rennen 2004 Samstag 2. Teil
Werner Rennen 2004 Samstag 3. Teil
Werner Rennen 2004 Sonntag 1. Teil
Werner Rennen 2004 Sonntag 2. Teil
Werner Rennen 2004 Sonntag 3. Teil

Unser Bonbon: Fotogalerie von 1988



Mit einem großen Rahmen-Programm rund um die beiden "großen Rennen" wurde drei Tage lang gefeiert: Drag-Racing, Stunt-Shows, Werners Eisenpark, Friesenfighter, Burn-out-Weltrekord, Titty Twister-Bar und Live-Musik auf einem riesengroßen imposanten Veranstaltungsgelände.
Der Freitag war mit 3 internationalen Top-Acts auf der Musik-Bühne sehr hochkarätig besetzt. Apocalyptica, die 3 Cellisten und ihr Schlagzeuger aus Finnland, präsentierten ihr Metallica-Special. Ist schon irre, was man mit diesen sonst eher klassischen Instrumenten alles machen kann. Motörhead, natürlich der absolute Renner bei den Bikern, die natürlich in Massen da waren, machten ihrem Namen als lauteste Band der Welt alle Ehre. Leider war der Sound absolut unterstes Level, wahrscheinlich tourt der Soundmixer schon seit einem Viertel Jahrhundert mit Lemmy und Co. durch die Lande und hat entsprechende Hörschäden davongetragen. Poser-Hard-Rock im Stile der 70er/80er-Jahre gabs dann von The Darkness. Mit allem was dazugehört: Feuerwerk, hautenge Lederkombi und blonde Rocker Mähne. Wer's mag !?



Auf dem Zeltplatz bis zum Morgengrauen jeden Tag die Mega-Rock-Party im Titty-Twister-Zelt: mit Gogo's und reichlich Bölkstoff. Davon ist an diesem Wochenende übrigens reichlich verzehrt worden, Schätzungen reichen bis zu ca. 150.000 Litern.
Und auch der Samstag hatte Musiktechnisch wieder einiges zu bieten. Mit Torfrock stand zur undankbaren mittäglichen Spielzeit die absolute Werner-Kultband auf der Bühne. Und es war unglaublich, tausende Rocker sangen Wort für Wort ihrer Songs mit. Abends dann die Mittelalter-Rock-Show von In Extremo und der leider letzte Festival-Auftritt von Dick Brave & the Backbeats, die absolute Rock'n'Roll-Show. Absolutes Highlight des musikalischen Tages natürlich der Auftritt der Jungs von J.B.O., Spaß-Rock der Extraklasse.

Der Nachmittag am Samstag und am Sonntag war hauptsächlich dem Rennprogramm vorbehalten. Stuntshows mit Motorrädern und Quads, sowie Showläufen von den absoluten Top-Fahrern der europäischen Dragster-Szene. Wahnsinn was die Teams aus ihren Fahrzeugen rausholen.
Das Werner-Rennen 2004 wird übrigens auch in der nächsten Ausgabe des Guinness-Buch der Rekorde stehen. 108 Motorräder haben einen neuen Weltrekord im Massen-Burn-Out aufgestellt. Absolut interessant und immer wieder überraschend war auch das Platzprogramm: Lagerfeuer im Werner-Dorf, Steilwand-Show, Bungee ... Und immer wieder abgefahrene Fahrzeuge auf dem Gelände. Alles was man aus den Werner-Comics kennt, es gibt sie wirklich, die Satte Literschüssel, Flacheisen, Notkessel, Oldsmobile etc. Aber eigentlich waren wir ja wegen zwei Rennen da. Andi hatte mit seiner Dolmette, ein von 24 Kettensägenmotoren angetriebenes Gefährt, Christina Surer mit ihrem auf 400 PS getunten Audi herausgefordert. Und schon in der Pressenkonferenz im Vorfeld zeigte er sich über die Leistung des Straßenfahrzeug (unter 4 Sek. von 0 auf 100) überrascht: "Das hab' ich nich'
gewusst". Und so hatte er auch keine Chance, aber zumindest kam er im Ziel an. Anders als sein Bruder Brösel am nächsten Tag. Es sollte das Highlight des Wochenendes werden: Die Revanche des Rennens von 1988, der Red Porsche Killer (gefahren von Brösel) gegen Holgi's Porsche 911. Drei mal gingen die beiden Kontrahenten an den Start, doch jedes Mal war es Holgi der alleine
ins Ziel einlief. Brösel schaffte es nie weiter als 10 Meter, bis die Technik des Red Porsche Killers versagte. Schade eigentlich...

Es gab viel zu sehen an diesem Wochenende, schaut euch also unbedingt die Fotos an die wir für euch mitgebracht haben. Rötger Feldmann, der sich mit Skorpio einen Profi für die Organisation der Veranstaltung mit ins Boot geholt hatte, war mit vielen Punkten des Events eher unzufrieden. Musste der große Brösel doch tatsächlich Becherpfand für seine Getränke bezahlen. "Nächstes mal wird alles anders, dann mach ich das alles selber!" Wir dürfen gespannt sein. Am Sonntag-Nachmittag, während der Abschluss-Pressekonferenz, sah man ihn und ein paar seiner Gefolgsleute bei bester Bölkstoff-Laune auf der Bühne bei Achim Reichel feiern.

Vielen Dank an Lars und Toschi für die tollen Fotos und die saubere Arbeit!



Außerhalb unserer Frames gelandet? Interessantes gibt es z.B. auch auf Flensburg-szene








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