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Die "besseren" Hafentage
ZUR FOTOGALERIE

Die diesjährigen Husumer Krabbentage 2002
zeigten wieder einmal, wie die "richtigen"
Hafentage einmal waren oder auch nie geworden
sind:
Eine wirklich gemütliche, maritime Veranstaltung,
die für Herbsturlauber gleichermaßen
interessant wie für die Einheimischen Bürger
ist.
Zehntausende
Besucher kamen an den beiden Krabbentagen nach
Husum und auch das Wetter spielte mit. Der Sonntagnachmittag
wurde richtig schön, blauer Himmel, aber
keine blauen Besucher.
Kind und Kegel hatten etwas Interessantes zu entdecken.
Klar, die Stars der Tage waren die Krabbenkutter
und Fischer nebst Frauen.
Mehrere Kutter lagen im Hafen, direkt von Bord
gab es die Krabben zu kaufen und Besichtigungen
konnten auch gemacht werden. Das größte
Krabbenbrot der Welt wurde auch wieder geschmiert
und viele maritime Essen-Stände luden zum
Verzehr ein.

Ob auf dem großen Kunsthandwerkermarkt am
Rathaus oder im Speicher beim Second-Hand-Markt,
es war knüppeldickevoll und trotzdem nicht
stressig. Und den verkaufsoffenen Sonntag haben
sicherlich auch so manche Gäste für
ein Schnäppchen genutzt.
Für die Kinder gab es Bungee, Karussells
und eine Art Go-Cart Anlage. Also gut zu beschäftigen.
An mehreren Ständen wurde für "gute
Zwecke" gesammelt, u.a. der Rotary- und der
Lions-Club oder auch am Stand zur Rettung der
Schiffbrüchigen.
Toll auch der Kunsthandwerkermarkt, viele Aussteller
zeigten vor Ort ihr Können.
Fazit: Husumer Krabbentage bringen Spaß!
FOTOGALERIE
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Krabbenkutter
- die "Stars" der Krabbentage

Kunsthandwerk
live
Spaß
für die Kinder
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