Es
war riesig!
Ein Regenbogen zeigte sich am
Samstag, das sagt ja nun alles.
Es war ein tolles Wochenende in
Fresenhagen, wir denken, die Fotos
sprechen für sich. Darum
auch nicht mehr viele Worte, sondern
auch von uns, und das sicherlich
auch im Namen vieler, vieler Gäste
ein Riesen-Dankeschön an
die unzähligen freiwilligen
Helfer aus ganz Deutschland, dem
THW, den Sanis und, und, und...
Es war recht nett, wir glauben,
Rio hat sich bestimmt gefreut!
:)
Der Freitag!
Ob Rio Reiser sich nun im Grabe
umdreht, wissen wir nicht - und
auch nicht, ob vor Freude oder
vor Gram.
Jedenfalls die ?0000 Besucher
hatten Ihren Spaß. Auch
wenn ein großer Teil der
Besucher, weil viel zu jung, außer
"Echts" Junimond von
Rio Reiser bzw. Ton Steine Scherben
noch nie etwas gehört haben.
Diese Frage, die von der Bühne
kam, war gar nicht so unberechtigt.
Zunächst standen aber Hunderte
von Autos erst im Stau, mitten
in der Pampa von Nordfriesland,
zum Schluß blieben die Autos
irgendwo stehen und es wurde sich
zu Fuss auf den Weg Richtung Festival-Gelände
gemacht, damit man jedenfalls
die letzten Bands noch mitbekommt.
Sowas hat Groß-Stadum noch
nicht erlebt. Aber war das nicht
irgendwie klar? Die Söhne
Mannheims "verirren"
sich nach Nordfriesland und dann
spielen sie auch noch umsonst!
Da mußte das "alte"
Fresenhagen-Publikum in der Minderheit
bleiben. Obwohl: es waren wohl
sämtliche Freaks von bis
anwesend und hatten meistens mächtig
Spaß an diesem Open Air.
Klasse!.
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Das Bremer
Shakespeare Company wurde dank Stau
leider versäumt, aber Käpt´n
Kaos und die beiden von Stoppok waren
natürlich einfach schon super.
Ich bin ja kein Konzertkritiker, sondern
eher Erfasser des Umfelds und so kommen
hier auch keine Beschreibungen, wie
gut nun der oder der Sänger oder
Instrumentalist war. Das können
die Besucher viel besser entscheiden.
Begeistert empfangen dann die Söhne
Mannheims in riesiger Besetzung und
viel Spaß an der Veranstaltung.
Glaube ich jedenfalls. Höhepunkt
der gemeinsame Auftritt mit Marianne
Rosenberg und den Songs von Rio. Die
"Kleinen" vor der Bühne
flippten regelrecht aus. Fresenhagen
konnte wirklich froh sein, das THW vor
Ort gehabt zu haben. Und den Jungs wurde
auch mehrmals gedankt. Überhaupt,
die freiwilligen Helfer waren alle nett
und haben sich so gut wie möglich
bemüht, das "Chaos" im
Griff zu behalten. Aus dieser Generalprobe
für das geplante Riesen Open Air
in 2006 werden die Beteiligten viel
gelernt haben.
Auch unsere Fotos sind recht chaotisch
geworden. Lags am Wetter, an der Kamera,
am Fotografen? Vielleicht spiegeln sie
auch ein wenig das "Wilde"
dieses Festivals wieder. :)
Morgen am Samstag wird es bestimmt ruhiger
dort. Um 16 Uhr gehts wieder los. Dabei: Junges Theater Göttingen, Sven Panne, Keimzeit, Fehlfarben, Ton Steine ScherbenFamily